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Weitere Leser-Echos - Ausgabe 14.04.2020

Menschen aus den Walddörfern und dem Alstertal kommen zu Wort

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Entsetzen und Traurigkeit habe ich von der Einstellung des "Heimat-Echo" gelesen. Es kann und darf nicht geschehen, dass Sie nach so vielen Jahren diese Informationen für die Walddörfer und das Alstertal verlassen.
Schon meine Kinder, alle über 50 Jahre, haben im Teenageralter Ihre Zeitung ausgetragen, sowie danach meine Enkelkinder.
Diese Wochenzeitung ist und - bleibt hoffentlich - eine Bereicherung für Hamburgs Nordosten. Wie sehr haben wir Woche für Woche darauf gewartet, dieses Blatt wieder in den Händen zu halten und mit sehr vielen offiziellen Informationen versorgt zu werden.
Auch haben wir als Großfamilie uns immer sehr über verschiedene Gewinnchancen gefreut. Vor zwei Jahren hatten meine Tochter (Ursula Worschech) und ich im letzten Jahr das Glück, Karten für den Hamburger Dom zu gewinnen. Die Freude war groß, denn wir haben mit 4 Generationen (eine Enkeltochter mit Familie kam sogar aus Ungarn) diesen dann aufgemischt - so etwas hätten wir uns nie leisten können!
Danke nochmals dafür!
Sollten Sie doch die Möglichkeit sehen, dass Ihr Blatt gerettet wird, wir sind gerne bereit, dafür unsere Unterschriften zu geben!
Hoffentlich werden wir bald wieder ein Heimat-Echo im Briefkasten haben!
Alles Gute weiterhin, es grüßt
Marion Muscholik und Familie
Per E-Mail
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Liebe Mitarbeiter des Heimat-Echo,
wir möchten auf diesem Wege unser Entsetzen bzgl. der Einstellung des Heimat-Echos ausdrücken. Diese Lokal-Zeitung gehört zu den Walddörfern wie „die Luft zum Atmen“. Wie sollen wir denn erfahren, was in unserer nächsten Umgebung geschieht?
Gibt es eine Möglichkeit durch finanzielle Unterstützung das Heimat-Echo weiter zu erhalten?
Zu dem Aufruf möchte ich noch anmerken:
Nicht jeder ist auf Social-Media-Kanälen wie Facebook u. ä. angemeldet, so dass wir auch nicht mit den Erstunterzeichner kommunizieren können.
Herzliche Grüße von
Anna & Michael Lütcke
22395 Hamburg
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Wir haben Ihre Zeitung immer gerne gelesen. Schade, dass wir darauf in Zukunft wohl verzichten müssen. Oder?
Mit freundlichen Grüßen
Dorothea und Lothar Stelzer
Per Leser-Brief
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Sehr geehrte Inhaber des Heimatechos, sehr geehrte Redakteure und andere Mitarbeiter,
ich möchte zum Ausdruck bringen, wie sehr ich die Schließung des Heimatechos bedauern würde. Die Artikel über lokalpolitische Themen waren sehr informativ und auch die Auflistung der Veranstaltungen z.T. ergänzt durch kleinere Artikel dazu, würde ich sehr vermissen. Ich weiß gar nicht – wie ich im Falle einer Schließung zukünftig an diese Informationen kommen könnte.
Mein Mann ist durch einen kleinen Artikel zu einer Veranstaltung zum Chor gekommen und ich zu einem Flötenkreis. Beides bedeutet uns viel.
Vielleicht gibt es ja doch noch einen Weg, der im Gespräch mit den Politikern entwickelt werden kann.
Mit freundlichem Gruß
Cornelia Tausch
Per E-Mail
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
meine Familie und ich sind erst vor vier Jahren aus der Stadt nach Volksdorf gezogen - und wollen hier nicht mehr weg. Wir sind deswegen interessiert daran, was im Dorf politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich läuft; das Aus fürs Heimatecho, dessen Qualität aus meiner Sicht weit über die von anderen Anzeigenblättern hinausgeht, macht uns deswegen traurig. Als Journalist und Volksdorfer bin ich mir ziemlich sicher, dass es bei uns eine Leserschaft gibt, die bereit wäre, zu zahlen. Deswegen meine Frage: Haben Sie mal an den Versuch gedacht, das Heimatecho zu verkaufen? An Crowdfunding? Spenden? Ich finde, das darf nicht das Ende sein, schon gar nicht in Volksdorf, schon gar nicht bei dieser interessierten (und solventen) Bürgerschaft! Wenn sie irgendwie planen, Auswärtige am Rettungsprozess zu beteiligen: Ich würde meine Hilfe anbieten!
Mit freundlichen Grüßen
Guido Kleinhubbert
Per E-Mail
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Hallo Herr Spatz,
Ihre Nachricht vom vergangenen Freitag über die bevorstehende Schließung des Heimat-Echos hat mich sehr überrascht. Ich habe das Heimat-Echo über die Jahre als regelmäßigen Begleiter des Lebens im Hamburger Nordosten kennen - und schätzen gelernt. Ihre Zeitung ist ein wichtiges und informatives Medium, das eine große Bedeutung für die Bürgerinnen und Bürger der Region besitzt. Dabei sind Sie in wohltuender Weise immer auch kritisch und hartnäckig, wo es Not tut. Das war und ist immer ein zentraler Charakterzug für jedes seriöse Presseorgan.
Für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen ist das eine schwere Zeit, für deren Bewältigung ich Ihnen, auch im Namen des gesamten Kreisvorstands, viel Kraft und viel Glück wünsche.
Für das Heimat-Echo erhoffe ich mir, dass zu guter Letzt doch noch eine gute und beständige Lösung gefunden wird.
Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Frank Mario Stussig
Vorsitzender FDP Kreisverband Alstertal-Walddörfer
per E-Mail