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Diakonie-Hospiz Volksdorf feiert Jubiläum

Volksdorf – Das amalieForum auf dem Gesundheitscampus Volksdorf war gut gefüllt, als Freunde und Förderer des Diakonie-Hospizes am vergangenen Mittwoch mit einem Festakt feierlich das des Hospizes begingen: Vor zehn Jahren hat das Diakonie-Hospiz Volksdorf als erstes Hamburger Hospiz in christlicher Trägerschaft seine Arbeit aufgenommen. Seitdem wurden hier 1.790 unheilbar kranke Menschen aufgenommen und liebevoll und fürsorglich begleitet.

Engagierte Mitarbeiter, Partner und Förderer

Rund 200 Gäste hatten sich zur Jubiläumsfeier eingestellt, darunter Thomas Ritzenhoff, Leiter des Bezirksamts Wandsbek, die Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder für die Stadt Norderstedt, Geschäftsführer Werner Koch für das Katholische Marienkrankenhaus, Prof. Dr. Fokko ter Haseborg für die Albertinen-Stiftung und die Pröpstin Isa Lübbers für den Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost. Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerkes, das Betreiber des Hospizes ist, bedankte sich in seiner Ansprache herzlich bei allen haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, Kooperationspartnern, Unterstützern und Spendern: „Sie sind es in Ihrem täglichen Handeln, die den hervorragenden Ruf unseres Hospiz begründen und das Motto ‚In Würde leben bis zuletzt‘ mit Ihrer fachlichen Kompetenz, Ihrem hohen Engagement und Ihrer persönlichen Zuwendung mit Leben füllen“, so Scheller.

Offen für alle Menschen

Das Diakonie-Hospiz Volksdorf steht allen Menschen offen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Kultur oder Religion und bietet einen geschützten Raum, in dem sterbende Menschen in Würde Abschied nehmen können. Mehr erfahren kann man im Internet unter www.diakonie-hospiz-volksdorf.de. (sl)


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