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Poppenbüttelerin verpasst bei Tischtennis-DM die K.o.-Runde

Poppenbüttel – Die deutschen Tischtennis-Meisterschaften in Berlin waren für Jasmin Kersten vom SC Poppenbüttel schon früh vorbei. Im Einzel schied die norddeutsche Vizemeisterin in ihrer Vorrundengruppe als Vierte schon am ersten der drei Turniertage aus. Kersten unterlag gegen Marie-Sophie Wiegand (Torpedo Göttingen) mit 2:3, gegen Miriam Jongen (SV DJK Holzbüttgen) mit 0:3 und in der Neuauflage des Endspiels der norddeutschen Meisterschaften gegen Karina Pankunin (TSV Schwarzenbek) mit 2:3. Im Doppel war mit Pankunin ebenfalls schon nach der ersten Runde Schluss: Beide verloren gegen Caroline Hajok und Anne Sewöster (Hannover 96/MTV Tostedt) mit 0:3. Die Qualifikation für die Titelkämpfe im Sportforum in Hohenschönhausen waren für die 32 Jahre alte Poppenbüttelerin allerdings schon ein großer Erfolg.
Für die beiden früher in Poppenbüttel spielenden Amelie Rocheteau (TTK Großburgwedel) und Viven Scholz (Tostedt) lief es etwas besser: Sie erreichten im Einzel als Gruppensiegerinnen zumindest die K.o.-Runde und im Doppel das Achtelfinale.
Für Kersten geht es mit den SCP-Damen in der Regionalliga mit den beiden Begegnungen am 17. März (15.30 Uhr) gegen den Tabellendrittletzten TSV Watenbüttel und am 18. März beim Schlusslicht TuS Germania Schnelsen (13 Uhr) weiter. Derzeit sind die Poppenbüttelerinnen Vierte, mit zwei Siegen könnten sie theoretisch noch einen oder zwei Ränge nach oben klettern. (HA)


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