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Leser-Echos zur Einstellung des Heimat-Echos - Ausgabe 13.04.2020

Menschen aus den Walddörfern und dem Alstertal kommen zu Wort

Es erreichten und erreichen uns unzählige Leserbriefe. Auch diese möchten wir in Auszügen hier unkommentiert veröffentlichen:

Auch, wenn ich es schwarz auf weiß gelesen habe, dass die Heimat-Echo-Ausgabe vom 15. April die letzte gewesen sein soll, kann und will ich es nicht glauben. Und damit bin ich nicht allein, wie das gewaltige Echo zeigt. Das Heimat-Echo ist eine Institution, und ich wünsche uns allen, dass es so bleibt!

Ursula Wöhning
Leserbrief per E-Mail
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin langjährige treue Leserin des Heimat-Echos und war immer sooo begeistert, dass immer nachgefragt wurde, ob ich das Heimatecho erhalten habe, sowohl per Mail aber auch in Abständen immer wieder persönlich !

Mal mehr Mal weniger habe ich drin gelesen, aber jede Woche wieder gern erwartet.

So eine Zeitung darf NICHT beendet werden.

Ich schließe mich den Ideen von Herrn Dr. Dressel sehr gern an und unterstütze mögliche Aktivitäten für eine Zukunft des Heimatechos, wie auch immer.

Ich drücke Ihnen als Redaktion & mir als Konsumentin die Daumen, dass es weiter geht !!

Viel Erfolg - toi toi toi.

Herzlichst

Silke Haupthoff-Lau
22393 Hamburg
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Kaum vorstellbar. Die Zeitung ist Bestandteil unseres Lebensalltags, Teil unserer "Heimat" - wie der Name schon sagt. Wir - unsere Familie - wie auch die nähere Nachbarschaft, mit der wir sprachen, sind betroffen angesichts dieser Nachricht. Gäbe es nicht eine Lösung, die die Leser mittragen könnten, bespielsweise durch ein Abonnement?

Mit herzlichen Grüßen und in der Hoffnung auf den Fortbestand des "Heimat-Echo",

Dr. Sabine Sommerkamp-Homann
Honorarkonsulin
Honorarkonsulat der Republik Lettland
Neuer Wall 10
20354 Hamburg
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Liebe Heimat Echo Mitarbeiter, es ist sehr schade von der Schließung des Heimat Echo zu lesen. Es war mir immer eine Freude zu erfahren was in meinem Stadtteil, Nachbarschaft lebt und daran teil zu haben. Diese Entscheidung der Schließung ist nicht nachvollziehbar.

B. Kelb
Leserbrief per E-Mail
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Liebes Team des Heimat.Echos,
wir sind sehr betroffen über die Einstellung dieses Lokalblattes und hoffen sehr über eine zündende Idee, um diese so wichtige Zeitung zu erhalten.
Abonnenten ... Sponsoren Retter ;-)
Wir wären froh, denn dieses Blatt ist nicht wegzudenken!
Alles Wunderbare für Sie.
Herzlichst
Familie Geisler
Leserbrief per E-Mail
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Lieber Herr Spatz, liebes Heimat-Echo-Team!

Das geht ja gar nicht! Ohne Heimatecho ist es doch fast so, als würde man das Museumsdorf abreißen. Die lokalen Informationen waren ein ganz wichtiges Additiv zum Abendblatt. Was bleibt noch von der Medienlandschaft übrig - Meinungsvielfalt jedenfalls nicht. Das Heimatecho war Immer engagiert geschrieben und gut recherchiert. Meilenweit vor der direkten Konkurrenz. Wir hoffen sehr, dass Sie einen Weg finden, weiterzumachen. Wenn wir etwas dazu beitragen können, gern.

Heinz und Rita Kirchner
Leserbrief per E-Mail
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Liebe Redaktion,
hiermit möchte ich mich, wie so viele andere Menschen auch, für die Fortsetzung des Heimat-Echos und Susanne Lorenz‘s Arbeitsplatz einsetzen.
Mit freundlichem Gruß,

Hanne Auer
Leserbrief per E-Mail
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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich unterstütze die Rettung des Heimatechos.

Barbara Klose
Leserbrief per E-Mail
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Mit großem Bedauern habe ich erfahren, dass das Heimat-Echo nicht mehr erscheinen wird.
Auf diesem Wege möchte ich mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren recht herzlich bedanken.
Ich hoffe, dass irgendwann die Zeitung wieder, erscheinen wird. Ich halte derartige Zeitungen für die Walddörfer und dem Alstertal für sehr wichtig.

Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen

Hans-Jürgen von Appen
Heimatbund Lemsahl-Mellingstedt e.V.
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Lieber ein Spatz in der Hand und den Tauben eins aufs Dach!

Hallo Herr Spatz,

so kommentiere ich den nur schwer nachvollziehbaren, allseits kritisierten Beschluss der beiden Mediengruppen, den Betrieb des HEIMAT-ECHOs mir nichts, dir nichts einzustellen. Sie, die Gesellschafter, sind die Tauben, die nicht auf die vielen entrüsteten Stimmen aus dem Hamburger Nordosten hören wollen, denn es hilft nicht „mir“, dem Leser, noch „dir“, dem Journalisten. Die über Jahre gute journalistische Tätigkeit der Heimatecho-Redaktion im Sinne einer verlässlichen, lokalen Berichterstattung nähme so ein abruptes Ende. Das wäre mehr als nur bedauerlich. Daher ist es zu begrüßen, dass sich Entscheidungsträger auf vielen gesellschaftlichen Ebenen zusammentun, um für den Fortbestand der so wichtigen Lokalzeitung zu streiten. In der Hoffnung, dass vom HEIMAT-ECHO nicht mehr als nur ein Echo bleibt.

Setzen Sie also ganz im Sinne Ihres Namens – Oliver, der „Ölbaumpflanzer“ und damit „Verbreiter der Hoffnung“ – weiterhin noch ein wenig auf Hoffnung, Mut und Zutrauen in die Vernunft und die hoffentlich daraus resultierende Rücknahme dieses Beschlusses.
Wie immer die Sache ausgeht, möchte ich Ihnen nochmals für die Veröffentlichungen der Konzerttermine danken – der Kontakt wird in dieser Hinsicht fehlen – und Ihnen alles Gute für die private und berufliche Zukunft wünschen.

Mit freundlichem Gruß

Bernd Großmann

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Das Heimat-Echo ist eine der zentralsten Publikationen in den Walddörfern und berichtet umfassend über alle lokalen Themen, von Politik bis Freizeit. Stets überparteilich und kritisch, manchmal auch unbequem, aber immer konstruktiv und das Wohl der Gemeinschaft und des Gemeinwesens im Blick stellt das Heimat-Echo ein wesentliches regionales und lokales Instrument für Informationsbeschaffung und damit auch ein Werkzeug zur Meinungsbildung dar. Die Einstellung dieser Wochenzeitung würde eine große politische, kulturelle und soziale Lücke reißen!

Jan Minck,
Leiter Bücherhalle Volksdorf
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Herr Dressel hat einen Aufruf gestartet und hoffentlich hilft das. Auch der Erlenbusch und ganz besonders ich wünschen uns, dass es einen Weg gibt, um das Heimatecho zu retten. Sie und das Blatt würden sehr fehlen.


Susanne Okroy
Einrichtungsleitung Erlenbusch
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Hallo Frau Parello,
ich dachte, ich lese nicht richtig, als ich heute die Website des HE aufgemacht habe.
Werden Sie vom Wochenblatt geschluckt, gibt es da für Sie eine Zukunft? Wird das HE als Hamburger Wochenblatt Walddörfer/Alstertal "weiterleben"?
Ich wünsche Ihnen und ihren Kollegen alles Gute und denke oft an unsere gute Zusammenarbeit.
Viele Grüße

Ilka Duge
WUZ - Walddörfer Umweltzeitung


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