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Lokalen Spitzenkandidaten auf den Zahn gefühlt - Ausgabe 12.02.2020

Alstertal und Walddörfer vor der Wahl: Sachaussagen im Direktvergleich

Alstertal/Walddörfer – In elf Tagen ist Urnengang in Hamburg – in diesem Jahr der einzige plan­mäßige in einem ­deutschen Bundesland. Aber abwarten, was 2020 vielleicht sonst noch so bringt.
Von Oliver Spatz
In der vergangenen Ausgabe hat das Heimat-Echo die vorderen Direktkandidaten im Wahlkreis 13 (Alstertal-Walddörfer) mit kurzen Statements zu ihrem dringlichsten Thema für die kommende Legislaturperiode 2020–2025 vorgestellt. Nun nehmen die Wahlkreis-Spitzenkandidaten der sechs derzeit in der Bürgerschaft vertretenen Parteien Stellung zu aktuellen und regionalen Themen, die in den vergangenen fünf Jahren prägend waren und es weiterhin sind oder es voraussichtlich verstärkt sein werden.
Die Redaktion bat die Politiker, sechs Sachfragen zu beantworten. Alle Befragten erhielten dafür denselben Raum. Sie konnten also auch einzelne Fragen knapp oder gar nicht beantworten – aber möglichst konkret bezogen auf den Wahlkreis. Die Fragen drehen sich um die Bereiche Mobilität/Verkehr, Wohnen, innere Sicherheit, Integration, Wirtschaft und Umwelt.
Ob per Briefwahl oder im Wahllokal – der Wähler hat es in der Hand: Fünf Kandidaten aus dem Wahlkreis 13, der die Stadtteile Bergstedt, Duvenstedt, Hummelsbüttel, Lemsahl-Melling­stedt, Poppenbüttel, Sasel, Volksdorf, Wellingsbüttel und Wohldorf-Ohlstedt umfasst, ­ziehen direkt in das Hamburger ­Landesparlament ein.