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Miteinander – Füreinander - Ausgabe 15.01.2020

Beim Neujahrsempfang in „Philemon“ informiert die Kirchengemeinde Poppenbüttel über Konzept und Planungsfortschritt des neuen Diakoniehauses

Poppenbüttel „Haus mit Sozialbindung“ wird es genannt und ist bereits seit fast fünf Jahren in Planung: Nach einem erbaulichen Gottesdienst mit Flöte und Harfe und der Predigt zur Jahreslosung wird die Kirchengemeinde Poppenbüttel ihr neues Zentrum diakonischer Einrichtungen beim Neujahrsempfang Ende Januar vorstellen. Pastor Stefan Uter lädt ein.
Obgleich man auf die Baugenehmigung noch wartet – in den kommenden Monaten soll es nun losgehen mit dem Bau: Bis April sollen das Altgebäude mit ehemaligem Pastorat und Jugendhaus abgerissen und die Baugrube vorbereitet werden. Die Bauzeit des neuen Gebäudes soll bis Sommer 2021 dauern. Der Baukörper mit gut 2000 m² Bodenfläche wird etwa die Form haben, wie sie in der Planskizze oben zu sehen ist. Nach gegenwärtigen Schätzungen wird das Kostenvolumen, das zum Teil aus den derzeit günstigen Krediten finanziert werden soll, rund sieben Mio. Euro betragen.
Als Mieter möchte das Theodor-Wenzel-Haus 23 Wohnungen für Mütter mit Kindern und die Evangelische Jugendhilfe 14 Appartements für Jugendliche einrichten. Auch der Erziehungshilfe e.V. mit seinen verschiedenen Beratungsangeboten wird wieder einziehen. Die Kirchengemeinde Poppenbüttel beabsichtigt mit diesen Einrichtungen und ihren eigenen Gruppen eine enge diakonische Zusammenarbeit unter einem gemeinsamen Gesamtkonzept. Der gesamte Standort soll unter dem Philemon-Motto „Miteinander-Füreinander“ zu einem lebendigen Diakoniehaus werden.
Beim Neujahrsempfang kann man den Vertreter der Kirchengemeinde Fragen stellen, Leute kennenlernen und bei Snacks und Getränken miteinander plaudern. (su/sl)

Sonntag, 26. Januar, 11 Uhr, Philemon-Kirche,
Poppenbütteler Weg 97, Ecke Tegelsbarg


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