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Handball

SG Hamburg-Nord gelingt mit 32:22-Sieg Anschluss ans Tabellenmittelfeld - Ausgabe 04.12.2019

Poppenbüttel Erleichterung bei den Ober­liga-Handballern der SG Hamburg-Nord: Dank ihres ungefährdeten 32:22 (14:7)-Heimerfolgs gegen Schlusslicht TV Fischbek hat sich die Mannschaft von Trainer Adrian Wagner im Abstiegskampf etwas Luft verschafft und als Achter den Anschluss an das Tabellenmittelfeld hergestellt.
Der flinke Linksaußen Timo Tennenbaum eröffnete den Torreigen mit zwei ­schnellen Tempogegenstößen, vergab dann allerdings eine Großchance zum 3:0. Knappe zehn Minuten bis zum 3:2 hielt der Gegner mit, dann klappten die Spielzüge bei der SG besser und man zog auf 13:7 davon. Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst bis zum 19:11 munter weiter. „Leider haben wir dann leichtfertig Bälle verloren und gute ­Tormöglichkeiten vergeben“, sagte Teamsprecher Herbert Schacht. Die Folge: Der Vorsprung schmolz auf 19:15 zusammen. Mit einer Auszeit brachte Wagner seine Schützlinge aber wieder in die Spur.
Erfreulich: Allen eingesetzten Feldspielern gelang mindestens ein Treffer. Der junge Schlussmann Moritz Schröder, der immer noch den verletzten Lukas Baatz vertritt, hatte aber ebenfalls großen Anteil am deutlichen Ergebnis: Er machte eines seiner besten Heimspiele. Erfolgreichste Torschützen waren Marten Most (5), Finn Nowacki (5/2), Flemming Delfs (4), Tennenbaum, Emanuel Djobokou und Felix Fuhlendorf (je 3).
Nächster Gegner ist am Sonnabend auswärts der Tabellennachbar FC St. Pauli (18 Uhr, Budapester Straße). (HA)