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Abhilfe in Sicht? - Ausgabe 18.09.2019

Volksdorf „Das Regenwassersiel am südlichen Ende des Waldwegs ist regelmäßig, auch bei nicht so starken Niederschlägen überlaufen. Mit ein Grund hierfür ist, dass die Baumwurzeln unterspült sind und der Untergrund zwischen den Bäumen durch ständiges Parken von Fahrzeugen festgefahren und somit nicht mehr durchlässig ist.“ So hieß es in einem Antrag, den ­Regionalsprecherin ­Franziska Hoppermann für die CDU formulierte.
Dazu berichteten Heimat-Echo-Leser von schon einigen schweren Stürzen mit Knochenbrüchen und Schürfwunden, wenn Radfahrer, die an der Gabelung des Waldwegs auf die Fahrbahn wechselten, durch das unterschiedliche Niveau von Straßenbelag, Regenrille und Kantstein mit dem Rad in die Rille gerieten. Ein Radfahrer lag vorüber­gehend sogar im Koma. Der Regionalausschuss Walddörfer beschloss vergangene Woche einstimmig den CDU-Antrag. Demnach soll das Bezirksamt gemeinsam mit den zuständigen Stellen das Siel an der Gabelung des Waldwegs so ertüchtigen, dass es bei Niederschlägen nicht ständig überläuft und die Straße sowie Baumwurzeln unter Wasser stehen. Zudem sollen große Findlinge das Parken zwischen den Bäumen verhindern. Der Durchgang zur Überquerung des Waldwegs aus den Teichwiesen vor der Gabelung des Waldwegs soll am Kantstein so gestaltet werden, dass der Gefahrenpunkt entschärft und die unterschiedlichen Niveaus von Straße, Regenrille und Kantstein angeglichen werden.
CDU-Frau Hoppermann erwartet die Umsetzung durch den zuständigen Landesbetrieb bis zum Winter. (os)


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