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TSV Sasel verliert nach 7:2-Führung noch mit 7:9

Sasel – 7:2 geführt, und trotzdem noch verloren – dieses Missgeschick ist den Tischtennisherren des TSV Sasel im Regionalligaspiel bei der TTG 207 Ahrensburg/Großhansdorf passiert.

Trotz des komfortablen Vorsprungs setzte es eine 7:9-Niederlage. Damit verpassten die Saseler den Sprung auf den vierten Tabellenrang. Ein Grund für die Niederlage war womöglich die Verletzung von Spieltrainer Oliver Alke, der sich im Match gegen Christian Witter den Rücken verdrehte und nur unter Schmerzen weiterspielen konnte. Der frühere Nationalspieler verlor jedoch nach einer 2:0-Satzführung noch mit 2:3, kassierte damit seine erste Einzelniederlage überhaupt in dieser Saison.
Das beeindruckte offenbar auch seine Mitspieler, die anschließend nichts Zählbares mehr zustande brachten, nachdem sie Begegnung bis dahin dominiert hatten. Im Schlussdoppel bot sich zumindest noch die Chance, ein 8:8 zu retten. Doch der angeschlagene Alke und Leon Abich zogen gegen Kai-Enno Kleffel und Daniel Schildhauer mit 12:10, 5:11, 9:11, 7:11 den Kürzeren.
Die drei anderen Doppel hatten die Saseler gewonnen, ebenso wie anschließend Alke, Johannes Laute, Jan-Niklas Meyer und Patrick Masur im Einzel. Viel Zeit zum Trübsal blasen bleibt nicht: Am Sonnabend sind die Saseler schon wieder im Heimspiel gegen den TSV Bargteheide (15.10 Uhr, Petunienweg) gefordert, ehe eine Woche später die Hamburger Meisterschaften folgen, bei denen Leon Abich immerhin als Titelverteidiger an den Start geht.
Für den spielfreien SC Poppenbüttel geht die Punktspielsaison erst am 27. Januar gegen den TTS Borsum weiter. Poppenbüttels Regionalliga-Damen beenden ihre „Winterpause“ dagegen am kommenden Sonnabend bei Spitzenreiter Füchse Berlin. Im Hinspiel hatten sie den Berlinerinnen mit 8:5 die bislang einzige Niederlage beigebracht. Am Sonntag folgt dann noch die Heimpartie des Tabellenvierten gegen Hannover 96 II (11 Uhr, Harksheider Straße).
(HA)


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