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Tischtennis: Sasel und Poppenbüttel sind für die Füchse Berlin zu stark

Sasel – Vergangene Saison lagen die Tischtennisherren des TSV Sasel im Endklassement der Regionalliga Nord als Vierter nur ganz knapp hinter den Füchen Berlin. Im Moment ist es genau andersherum, die Saseler sind Dritter und die Berliner Vierter. Diese Konstellation verdankt die Mannschaft von Spielertrainer Oliver Alke ihren ersten beiden Saisonsiegen: dem 9:5 beim TTC Düppel und dem unerwartet deutlichen 9:3 tags darauf beim Heimdebüt gegen die Füchse. Bis zum 3:3 war die Begegnung gegen die Berliner umkämpft, dann ließen die Gastgeber keinen Matchverlust mehr zu: Bei drei knappen Fünfsatz-Erfolgen war allerdings auch das Glück ein wenig auf ihrer Seite.
Leon Abich und Oliver Alke gewannen im oberen Paarkreuz jeweils beide Einzel, die übrigen vier Spieler Mariano Lockward, Tobias Schmidt, Simon Moschall und Malte Dittmar siegten je einmal. Zudem gewannen Alke und Lockward im Doppel. Nach einem freien Wochenende geht es für die Saseler am 29. Oktober mit einem weiteren Heimspiel gegen den TSV Lunestedt (12 Uhr, Petunienweg) weiter.
Auch die Damen des SC Poppenbüttel siegten in der Regionalliga Nord zweimal: gegen Schlusslicht Germania Schnelsen mit 8:1 und gegen die Füchse Berlin mit 8:5. Damit liegt das Team um Funke Oshonaike nach drei Partien auf Platz fünf. Gegen Schnelsen ließ Jasmin Kersten den gegnerischen Ehrenpunkt zu. Neben ihr und Oshonaike kamen noch Anna Tietgens und Gina Alicia Rieck zum Einsatz. Im deutlich umkämpfteren Spiel gegen die Berlinerinnen kamen Larissa Schmidt und Melanie Greil für Tietgens und Rieck zum Einsatz. Oshoneike und Kersten gewannen das gemeinsame Doppel und ebenso wie Schmidt je zwei Einzel, Greil war einmal erfolgreich. Nächster Gegner ist der Niendorfer TSV (29. Oktober, 12 Uhr, Harksheider Straße). (HA)