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StS Poppenbüttel macht „Klar Schiff“

Poppenbüttel – Sonnabend, 6. Mai. Bereits um 8.15 Uhr treffen die ersten Helfer auf dem Schulgelände der Stadtteilschule Poppenbüttel am Poppenbüttler Stieg ein, dabei soll der „Haus- und Geländetag“, ein freiwilliger Arbeitstag, doch offiziell erst um 10 Uhr seinen Anfang nehmen. Insgesamt werden heute knapp 90 Schüler der Klassen 5 bis 7, der beiden internationalen Vorbereitungsklassen, einer Basisklasse sowie Eltern und Lehrer erwartet, die bei vorbild­lichem Gartenwetter auf dem Gelände der Stadtteilschule Poppenbüttel gemeinsam werkeln wollen.
Zu tun gibt es genug: Der ­Keller wird entrümpelt, drei Gruppen sorgen für die Beetpflege, einige HelferInnen montieren Picknickbänke und verankern diese fest auf dem Schulgelände, andere reinigen akribisch die Heizkörper der Pausenhalle. Hier gilt es, mit Spachteln und Flaschenbürsten ausgestattet, Kaugummis, Süßigkeiten, Folien, Papier und andere Relikte vergangener Jahre aus den Heizungsritzen zu entfernen. 23 Cent und einige Pfennige werden zu Tage gefördert – diese Helfergruppe hat daher sogar Gewinn gemacht. Auch das leibliche Wohl der Hilfsmannschaften kommt nicht zu kurz: Zur Stärkung gibt es ein äußerst schmackhaftes Frühstück für alle.
Schon am Vortag hatten die „Großen“ der Jahrgänge 8 bis 12 unter dem Motto „Klar Schiff“ am Standort Schulbergredder für Ordnung gesorgt, Klassenräume gestrichen und gereinigt, Räume entrümpelt, Blumenkästen bepflanzt und Bänke abgeschliffen. Die gesamte Schülerschaft war auf den Beinen, angeleitet und unterstützt von den LehrerInnen.
Entspannt und betriebsam war die Stimmung bei beiden „Einsätzen“: Locker und fröhlich wurde miteinander gearbeitet, gesprochen, gelacht und manchmal auch (ein wenig) geflucht. Und am Ende steht sichtbar und äußerst erfreulich der Erfolg: eine schönere Schule. (sl)


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